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Donnerstag, 15. August 2013

Fionas Hafen 2013 - Marina Boschmolenplas


Ein Hafen für Fiona 2013
 
Im August 2013 haben wir uns eine weitere Aufgabe gestellt: Da wir bald einen Liegeplatz für unser Boot benötigen würden, musste ab September ein netter Hafen gefunden sein . Bei einigen Häfen, die wir schon kannten und die uns gefielen, fragten wir direkt nach. Leider waren die so beliebt, dass kein Platz für uns frei war. Nach weiteren Recherchen fiel uns ein Hafen bei Wessem auf; dem Jachthafen Boschmolenplas. Es ist ein kleinerer Hafen mit ca. 100 Liegeplätzen, der einen sehr neuen und guten Eindruck macht.

Der Hafen liegt in einem kleinen See, zu dem man gelangt, wenn man zwei weitere Seen durchfahren hat. Umrundet von einer Ferienparksiedlung und einem modern gestalteten Restaurant und einer Brasserie, kam bereits beim ersten Besuch von uns eine gute Ferienstimmung rüber. Wir wendeten uns per Mail an die Betreiber und schon wenig später saßen wir draußen in dem hübschen Biergarten der Brasserie bei schönstem sommerlichen Wetter mit dem Hafen- und Restaurantbetreibern an einem Tisch. Wir wurden uns schnell einig und wir fuhren als stolze zukünftige Liegeplatzhalter nach Hause!
 

Das Restaurant mit angeschlossener Brasserie und großem Biergarten (links)

Blick vom Restaurant zum Hafen

Restaurantsitzplätze unter dem Restaurant

Anfahrt auf den Hafen Boschmolenplas


Marina Boschmolenplas, zwischen Heel und Panheel. Dahinter sind Ferienwohnungen.



Vom Hafen kommend


Zugang zum Hafen








Unsere Stegnachbarn

Ausblick zur Hafenausfahrt

Cockpitpanorama zum Restaurant


Mittwoch, 7. August 2013

Namensfindung FIONA

Namensfindung

Monate bevor wir das Boot hatten, wussten wir bereits den Namen: FIONA.
Der Name ist irischen Ursprungs. Irland war bei uns noch präsent, da wir erst im Jahr zuvor den Shannon befahren und Dublin besucht haben.
Die Bedeutung von Fiona ist "Die Weisse, was wir passend fanden.

Wie alles begann

Der Bootskauf

Nach rund sechs Jahren Bootscharter und nachdem wir drei Jahre ein Schlauchboot samt Trailer hatten, beschlossen wir, ein größeres Boot zu erwerben. Unser Wunsch war es, hierauf übernachten und ein oder zwei Wochen Ferien auf dem Boot verbringen zu können. So entstand in unserer Vorstellung eine Boot, das genug Platz im Cockpits bieten sollte. Das Boot sollte eine Mittelkabine, eine Küchenzeile, ein Bad sowie eine schöne Bugkabine haben. Da wir längere Touren machen, sollte ein Diesel verbaut sein.
Außerdem sollte das Boot (gerade) noch trailerbar mit einem guten 4x4 sein. Nach vielen Monaten des Suchens, Vergleichens und auch Bootbesichtigens kristallisierte sich unser Wunschboot heraus:
Es sollte eine Sealine S25 werden, die unsere Erwartungen hervorragend erfüllt!


Sealine S25
Wir leben in der Nähe von Köln, aber leider gibt es so gut wie keinen Markt für die begehrte Sealine in Deutschland. So schauten wir uns auch im Ausland um und unser Blick richtete sich immer öfter nach England, was natürlich ein Abenteuer für uns war.

Wir fanden Ende Juli ein interessantes Angebot in Conwy/ Wales. Ein paar Tage später saßen wir in einem Flugzeug nach Manchester, mieteten uns ein Auto und fuhren nach Conwy, um das Boot zu besichtigen und zu testen. Letzteres heißt, dass wir eine Probefahrt auf dem Meer hatten, die uns  begeisterte und überzeugte. Unsere Entscheidung stand fest: Wir ließen das Boot danach von einem Gutachter prüfen und kauften es.
 

 Conwy Marina in Wales